Regensburger Bild (Christian Friedrich Schenck, Regensburg, 1764) (Q10971)
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Hersteller
Kartentyp
Blatt
Drucktechnik
Holzschnitt
Schablonenkolorierung
Schablonenkolorierung
Kartenzahl
36
Maße
93 × 57 mm
stammt aus
Erscheinungszeit
1764
Herstellerzeichen
CHRISTI: FRIEDR: SCHENCK IN REGENSPURG
Beschrieben in
- O’Donoghue: Catalogue of the Collection of Playing Cards (Schreiber-Vermächtnis, British Museum 1901) (Kat.-Nr. GERMAN 85, S. 90)
- Radau/Flöter: Spielkarten in Regensburg/Stadtamhof (Studien zur Spielkarte 55, 2025) (Kat.-Nr. RD 4, S. 238)
Sammlung
The British Museum (Inv. 1896,0501.358)
Rechte-Status
Werk gemeinfrei
Karten
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Eichel-Daus (dt.)
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Eichel-König (dt.)
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Eichel-Ober (dt.)
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Eichel-10 (dt.)
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Eichel-9 (dt.)
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Eichel-8 (dt.)
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Eichel-7 (dt.)
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Grün-Daus (dt.)
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Grün-König (dt.)
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Grün-Ober (dt.)
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Grün-10 (dt.)
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Grün-9 (dt.)
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Grün-8 (dt.)
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Grün-7 (dt.)
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Herz-Daus (dt.)
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Herz-König (dt.)
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Herz-Ober (dt.)
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Herz-Unter (dt.)
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Herz-10 (dt.)
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Herz-9 (dt.)
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Herz-8 (dt.)
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Herz-7 (dt.)
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Schellen-Daus (dt.)
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Schellen-König (dt.)
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Schellen-Ober (dt.)
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Schellen-Unter (dt.)
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Schellen-10 (dt.)
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Schellen-9 (dt.)
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Schellen-8 (dt.)
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Schellen-7 (dt.)
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Rückseite
Aus dem Katalogeintrag
Angaben aus dem Katalogeintrag in Studien zur Spielkarte 55 (Radau/Flöter 2025), die (noch) keine Eigenschaft im Datenmodell haben. Zusammengefasst, nicht wörtlich übernommen.
- Rückseite: wie abgebildet. Für diese Beschreibung gibt es im kuratierten Rückseiten-Vokabular keinen Wert.
Steuerstempel
Zur Zeit dieses Spiels (1764) gehörte Regensburg zum Hoheitsgebiet Heiliges Römisches Reich. Für dieses Gebiet ist in dieser Zeit kein System der Spielkartensteuer erfasst — es gibt hier also keine Stempel zu suchen.