Kartenbilder

Aus Spielkarten-Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Was ein Kartenbild ist, wie wir damit umgehen und wie weit wir damit sind.

Wer ein altes Kartenspiel in die Hand nimmt, sieht zuerst die Figuren: einen König auf seinem Thron, zwei Fechter, einen Trommler. Ob dieselben Figuren auch auf den Karten des Nachbarorts standen, ist keine Geschmacksfrage, sondern eine der wenigen Möglichkeiten, ein Spiel ohne Herstellerangabe einzuordnen. Deshalb hat das Kartenbild in diesem Wiki einen eigenen Eintrag und eine eigene Seite.

Alle Kartenbilder, geordnet nach Blatt und Bildfamilie – mit Namensvarianten, der Zahl der Spiele, die sie tragen, und einem offenen Dubletten-Verdacht, wo es einen gibt.

Nur die noch nicht aufgelösten Dubletten-Verdachtsfälle einzeln abarbeiten: Kartenbilder/Dubletten-Verdacht.

Welches Kartenbild von welchem abstammt – als Graph mit Zeitachse: Kartenbilder-Stammbaum.

Deutsches Blatt

Familie der Bayerischen Kartenbilder

Reihenfolge nach Hausler 2010, S. 210–214

Weitere Kartenbilder mit diesem Blatt, ohne Bildfamilie: alphabetisch

Französisches Blatt

alphabetisch

Italienisches Blatt

alphabetisch

Spanisches Blatt

alphabetisch

Schweizer Blatt

alphabetisch

Portugiesisches Blatt

alphabetisch

Noch nicht zugeordnet

alphabetisch

Was ein Kartenbild ist

Die Definition, der wir folgen, stammt von Manfred Hausler:

Das standardisierte Aussehen eines Spielkartensatzes (Figuren, Farbzeichen, Ausschmückung, Form und Größe der Karten). Häufig mit einem regionalen Bezug benutzt.

Bemerkenswert daran ist, was alles dazugehört. Nicht nur die Figuren, sondern auch die Farbzeichen, die Verzierung und sogar Format und Größe. Zwei Spiele mit demselben König können verschiedene Kartenbilder tragen, wenn sich Zuschnitt und Ausstattung unterscheiden – und umgekehrt gehören zwei Spiele zum selben Bild, obwohl ihre Farbzeichen anders geschnitten sind, solange Schema und Inhalt übereinstimmen.

Ein Kartenbild entsteht selten durch eine Entscheidung. Es entsteht, wenn ein Kartenmacher etwas ändert, die Änderung ankommt und andere sie übernehmen. Johann Albrecht in Innsbruck gab um 1790 dem Eichel-Ober eine Sichel und dem Eichel-Unter eine Blume in die Hand, mitten unter Landsknechten. Das war ungewöhnlich genug, dass es auffiel, und erfolgreich genug, dass fast alle Tiroler Kartenmacher es nachmachten. Hundert Jahre später war es das Tiroler Bild.

Drei Dinge, die leicht verwechselt werden

Begriff Was gemeint ist Beispiel
Blatt das Farbsystem, also welche vier Farbzeichen ein Spiel benutzt deutsches Blatt mit Eichel, Gras, Herz, Schellen
Kartenbild wie die Karten innerhalb dieses Farbsystems aussehen Salzburger Bild, Fränkisches Bild
Thema was auf den Karten dargestellt ist, wenn es über die Figuren hinausgeht Tiertarock, Trachtenkarten

Dazu kommt eine Doppeldeutigkeit im Wort selbst: „Bild“ meint hier immer das Kartenbild, nie die Fotografie einer Karte. Für die sagen wir Abbildung.

Wann ein Kartenbild ein eigenes Kartenbild ist

Nicht jede abweichende Zeichnung begründet ein neues Kartenbild. Sonst hätte jeder Hersteller sein eigenes, und der Begriff wäre wertlos. Zwei Fachleute haben dafür unabhängig voneinander dasselbe Kriterium formuliert.

Hausler schreibt, ein Standardbild werde „in der Regel von mehreren Kartenmachern für diese Region hergestellt“. Peter Blaas formuliert es für Tirol fast gleich: Regionale Traditionen entwickelten sich zu Bildern, „die auf Karten mehrerer Hersteller wiederkehren“ – daneben gebe es „einmalig verwendete Sonderbilder“.

Mehrere Hersteller, das ist die Schwelle. Für uns ist das brauchbar, weil wir zu jedem Spiel den Hersteller führen: Die Frage lässt sich ausrechnen statt schätzen. Sie ersetzt kein fachliches Urteil, aber sie macht die Zweifelsfälle sichtbar.

Ausgerechnet sieht das heute so aus: 50 unserer Kartenbilder kommen bei mindestens zwei Herstellern vor und erfüllen das Kriterium damit aus eigenem Bestand. Bei 66 kennen wir nur einen Hersteller, bei 21 keinen oder noch kein Spiel. Das heißt nicht, dass die übrigen keine Standardbilder wären – es heißt, dass unser Bestand es noch nicht zeigt. Die Fachliteratur ist da weiter als wir.

Einfachbild und Doppelbild

Ältere Karten zeigen die Figuren in voller Länge, vom Kopf bis zu den Schuhen. Wer sie aufnimmt, muss die Karte richtig herum drehen. Ab dem späten 18. Jahrhundert setzte sich die geteilte und gespiegelte Karte durch, bei der oben und unten dasselbe steht.

Für die erste Machart sind drei Wörter im Umlauf, die dasselbe meinen: Ganzbild, Einfachbild, einköpfig. Die zweite heißt Doppelbild oder doppelköpfig.

In diesem Wiki ist das eine Eigenschaft, kein eigenes Kartenbild. Ein einzelnes Spiel ist entweder das eine oder das andere. Ein Kartenbild kann beides sein, weil es in beiden Macharten hergestellt wurde – das Bayerische Bild etwa gibt es als Ganzbild und als Doppelbild, und es bleibt dasselbe Bild.

Hausler beschreibt genau, warum: Beim Doppeln des Bayerischen Bildes ging das Rautenwappen auf dem Schellen-König verloren, und die Bildchen auf den Zahlenkarten verschwanden ganz. Damit fehlt, wie er schreibt, „jedes Attribut für die Bezeichnung ‚Bayerisch‘“ – und trotzdem „ist die Charakteristik des Bayerischen Bildes eingehalten, sodass der Spieler auch im Doppelbild seine bayerische Spielkarte erkennt“.

Die Ausnahme

Es gibt Kartenbilder, die es nur als Doppelbild gab. Sie sind keine geteilte Fassung von etwas Älterem, sondern von Anfang an eigene Zeichnungen. Hausler beschreibt einen solchen Fall: die „Doppelköpfige Böhmisch-Deutsche“, ab etwa 1820 rund hundert Jahre lang neben dem einköpfigen Böhmischen Bild in Gebrauch. Er hält ausdrücklich fest, dass dies „kein Doppelbild des einköpfigen Böhmischen Bildes“ war, „sondern ein eigenständiges Kartenbild mit charakteristischer Zeichnung“. Nach dem Ersten Weltkrieg verschwand es.

Daraus ergibt sich die Regel, nach der wir entscheiden: Ist die Zeichnung eine Halbierung eines vorhandenen Ganzbildes, ist es dasselbe Kartenbild. Ist sie eigenständig, ist es ein eigenes.

Diese Unterscheidung ist keine Spitzfindigkeit. In der Literatur bekommt das Auftauchen eines Doppelbildes oft einen eigenen Kasten oder Abschnitt – auch bei Hausler, dessen Stammbaum vier Doppelbilder als eigene Felder führt. Wer diese Darstellung als Systematik liest, legt Kartenbilder doppelt an. Im selben Buch beschreibt derselbe Autor siebzehn Kartenbilder über ihre Erkennungsmerkmale, und kein einziges Doppelbild ist darunter.

Typen, Familien und die Frage nach der Tiefe

Kartenbilder stehen nicht nebeneinander, sie gehen auseinander hervor. Hausler hat das für den bayerischen Raum lückenlos verfolgt: vom Augsburger Bild um 1450 über das Altbayerische Bild zu den regionalen Nachfolgern in Salzburg, Tirol, Böhmen und Franken. Er nennt Altbayern das Mutterland aller heute noch benutzten Standardkarten mit deutschen Farbzeichen.

Innerhalb eines Kartenbildes gibt es feinere Unterscheidungen. Das Bayerische Bild kennt einen Münchner und einen Stralsunder Typ; das Ältere Tiroler Bild einen frühen und einen späten, die sich am Schwert des Eichel-Unters und an den Szenen der Zahlenkarten auseinanderhalten lassen.

Für solche Unterscheidungen gibt es keine feste Fachsprache. Hausler sagt „Typ“ und meint dasselbe wie „Variante“; Blaas benutzt „Typ“, „Untertyp“ und „Mischtyp“ auf verschiedenen Ebenen; die International Playing-Card Society gibt jedem Typ ein eigenes Merkblatt. Wir haben deshalb darauf verzichtet, Ebenen zu benennen. Ein Typ ist bei uns ein gewöhnlicher Kartenbild-Eintrag, der auf sein übergeordnetes Bild verweist. Wie tief die Kette wird, ergibt sich aus der Sache; in aller Regel sind es drei Stufen.

Eine Folge davon ist wichtig für die Suche: Wer nach einem Kartenbild sucht, bekommt auch die Spiele seiner Typen. Das ist keine Bequemlichkeit, sondern die Rechnung, die auch die Fachliteratur macht. Blaas zählt 51 Spiele mit Tiroler Bild und darunter 31 mit Älterem Tiroler Bild – die 51 schließen die 31 ein.

Diese Rechnung arbeitet inzwischen: Acht Einträge verweisen auf ihr übergeordnetes Bild, und die Suche zählt über sie hinweg. Es sind vier Gruppen – das Tiroler Bild über dem Älteren und dem Jüngeren, das Bayerische Bild über dem Münchner und dem Stralsunder Typ, das Wiener Bild über Wiener Bild I und II, das Sächsische Bild über Sächsisch I und II. Jede dieser Verbindungen trägt ihre Quelle mit Seitenangabe.

Zwei Dinge fehlen noch, und sie sind verschiedene Dinge. Das erste ist der Sammelbegriff für eine ganze Bildfamilie – Hausler spricht von der „550 Jahre alten Familie der Bayerischen Spielkarten“ und rechnet siebzehn Kartenbilder dazu, vom Augsburger Bild um 1450 bis zum Bayerischen Soldatenbild. So etwas ist kein Kartenbild: Kein Spiel kann eine Familie „zeigen“, ein Spiel gehört zu ihr. Das zweite ist die Abstammung – welches Bild aus welchem hervorging. Sie ist der Stoff für einen Stammbaum, und sie verhält sich anders als die Typ-Zugehörigkeit: Ein Tiroler Spiel ist kein altbayerisches, auch wenn das Tiroler Bild vom Altbayerischen abstammt. Eine Suche, die das vermischt, liefert mehr Treffer und weniger Wahrheit.

Die Familie ist inzwischen angelegt – „Familie der Bayerischen Kartenbilder“, mit 18 Mitgliedern und 62 Spielen im Rollup; weitere Familien folgen. Die Abstammung ist als Eigenschaft angelegt, trägt aber noch keine einzige Kante. Bis eine Kartenbild-Seite eine solche Kante zeigt, steht die Abstammung dort weiter als Text, nicht als auswertbare Angabe.

Was auf der Seite eines Kartenbildes steht

Jedes Kartenbild hat eine eigene Seite. Was dort zu finden ist, in dieser Reihenfolge:

Abschnitt Inhalt
Infobox Farbsystem, Entstehungszeit, Herkunft, Bildaufteilung, Merkblattnummer der International Playing-Card Society und die Karten, an denen man das Bild erkennt – soweit bekannt
Einleitungssatz eine kurze Kennzeichnung des Bildes
„Woran erkennt man es?“ die Erkennungsmerkmale, getrennt in Primär- und Sekundärmerkmale, wo die Quelle das hergibt. Dieser Text ist von Hand geschrieben und darf ergänzt werden – er ist der Abschnitt, an dem Mitarbeit am meisten bringt
Geschichte und Abgrenzung wie das Bild entstand, wovon es abstammt, womit es verwechselt wird – Text mit Quellenangabe
Konkordanz unter welchem Namen und welcher Nummer dasselbe Bild in der Fachliteratur steht
Spiele getrennt: Spiele mit genau diesem Kartenbild, dann die mit einem seiner Typen

Die Trennung der beiden Spiele-Listen ist Absicht. Ein Spiel kann mehrere Kartenbilder tragen – und dann darf es nicht zweimal auf derselben Seite stehen.

Woher unsere Angaben stammen

Quelle Was sie beiträgt
Manfred Hausler, Trommler und Pfeifer (2010) Erkennungsmerkmale und Entstehungszeit für siebzehn bayerische und benachbarte Kartenbilder, dazu ihre Abstammung
IPCS Pattern Sheets Merkblätter zu über hundert europäischen Kartenbildern mit empfohlenem Namen, Geschichte, Zusammensetzung und Herstellerlisten
Sylvia Mann, Alle Karten auf den Tisch (1990) die erste weltweite Übersicht; Grundlage vieler Namen, die heute in Gebrauch sind
Peter Blaas, Spielkarten aus Alt-Tirol (1998) die Tiroler Kartenbilder mit Belegzahlen je Hersteller

Warum die Namen schwierig sind

Die meisten Namen, unter denen wir Kartenbilder heute kennen, stammen nicht aus der Forschung, sondern aus dem Vertrieb. Hausler beschreibt das nüchtern: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Spielkartenindustrie, Namen zu vergeben, und nahm dabei „nur zufällig auf historisch-geografische Fakten Rücksicht“. Das Preußische Bild wurde fast ausschließlich in Schlesien gespielt; in Berlin kannte man es kaum. Dasselbe Kartenbild hieß bei verschiedenen Herstellern verschieden, gern auch „Feine Deutsche Karte“.

Für ein Wiki hat das eine unangenehme Folge: Wer die Namen aus den Katalogen übernimmt, sammelt Dubletten. Wir führen deshalb je Kartenbild einen eigenen Namen und tragen die Bezeichnungen der Quellen als Namensvarianten daneben ein. Die Katalognummer bleibt am Spiel stehen, sodass sich jederzeit nachschlagen lässt, wie eine Quelle es genannt hat.

Hausler hat dieselbe Arbeit gemacht. Weil „Bayerisches Bild“ für zwei verschiedene Dinge benutzt wurde, führte er den Namen „Altbayerisches Bild“ ein – mit der Begründung, für unterscheidbare Kartenbilder brauche es unterscheidbare Bezeichnungen.

Wie weit wir sind

Der Bestand ist hier dünner als bei Herstellern oder Steuerstempeln, und das soll auch so dastehen. Im September 2026 hat sich allerdings viel bewegt.

Es gibt derzeit 138 Kartenbild-Einträge. Was sie tragen, nachgezählt am 13. September 2026:

Angabe an so vielen Kartenbildern
Farbsystem (deutsches, französisches, spanisches Blatt …) 135 von 138
Entstehungszeit 29
Herkunft 16
Einfach- oder Doppelbild 110
Verweis auf ein übergeordnetes Bild 8
Erkennungsmerkmale als Text 34
Merkblattnummer der International Playing-Card Society 43 von 138

Die 29 Einträge mit Entstehungszeit, nach Farbsystem geordnet und mit ihrer Unschärfe: Zeitschiene der Standardbilder.

Wo es weiterhin dünn ist: 84 der 137 Einträge führen zu höchstens einem Spiel, 20 zu keinem einzigen. Die meisten davon stammen aus dem Katalog von Sylvia Mann, wo jeweils ein Beispielspiel abgebildet ist – bei uns steht dann ein Kartenbild mit genau diesem einen Spiel.

Und ausgerechnet die am besten erforschten Bilder haben bei uns die wenigsten Spiele. Hauslers siebzehn Kartenbilder sind alle als Eintrag vorhanden, aber zu sieben davon kennen wir bisher kein einziges Spiel – darunter das Augsburger Bild, die Nürnberger Adlerkarte, das Bayerische Bild in Tirol und das Jüngere Tiroler Bild. Das liegt an den Quellen, die wir bisher ausgewertet haben: Sie decken den bayerischen Raum kaum ab.

Ein Teil der Einträge ist zudem doppelt vorhanden, weil beim Einlesen des Mann-Katalogs englische Bezeichnungen für eigenständige Kartenbilder gehalten wurden, die es unter deutschem Namen längst gab. Drei solche Fälle sind zusammengeführt; neun weitere stehen als begründeter Verdacht und warten auf ein fachliches Urteil – bei zwei davon geht es um Einträge mit zusammen zehn Spielen, da wäre eine falsche Entscheidung teuer.

Eine Namensverwechslung ist dabei aufgelöst worden, die es wert ist, genannt zu werden: Was bei Sylvia Mann „International pattern“ heißt, ist das Pariser Exportbild – nicht das anglo-amerikanische Bild, für das derselbe Name heute oft benutzt wird. Bei uns liefen vier Spiele aus Stockholm, Leipzig, Brüssel und Linz unter dem falschen Namen. Die International Playing-Card Society hat diesen Konflikt in ihrem Merkblatt vorhergesehen und deshalb ausdrücklich keinen Namen empfohlen.

Was als Nächstes passiert

  • Erledigt: Diese Seite trägt jetzt die vollständige, geordnete Liste aller Kartenbilder
 (oben) – je Eintrag die Namensvarianten und ein Link auf seine Seite, gegliedert nach
 Bildfamilien statt nach dem Alphabet. Dieselbe Ordnung trägt seither auch das Auswahlfeld
 der Spiel-Suche, damit Liste und Suche nicht zwei verschiedene Welten zeigen.
  • Die Merkblattnummern der International Playing-Card Society stehen an 43 der 138
 Einträge, mit wörtlichem Beleg aus dem Merkblatt selbst; die übrigen brauchen ein
 fachliches Urteil. Die Nummer macht unsere Einträge international anschlussfähig – und
 zeigt nebenbei, welche Bilder von der Fachgesellschaft gar nicht als eigenständig geführt
 werden.
  • Die erste Bildfamilie hat eine eigene Seite – Hauslers Familie der Bayerischen
 Kartenbilder, mit 18 Mitgliedern und 62 Spielen im Rollup, weil sie die einzige ist, die
 eine Quelle wirklich benennt. Weitere Familien folgen.
  • Die Abstammung wird erfasst und als Stammbaum gezeigt, mit Quelle je Verbindung und der
 Möglichkeit, einen unbekannten Vorfahren als unbekannt zu kennzeichnen statt die Lücke zu
 überspringen.
  • Die Erkennungsmerkmale werden vollständiger. 34 von 137 Seiten tragen sie heute; die
 Vorlagen aus Hauslers Anhang liegen vor und warten auf die Durchsicht.

Mitmachen

Wer ein Spiel besitzt, dessen Kartenbild hier fehlt oder falsch zugeordnet ist, kann das melden. Besonders willkommen sind Belege aus dem bayerischen und fränkischen Raum, wo unsere Quellenlage am dünnsten ist. Auch ein Widerspruch hilft: Zuordnungen von Kartenbildern sind Forschungsstand, nicht Tatsache, und die Fachleute sind sich nicht immer einig.

Am meisten bringt der Abschnitt „Woran erkennt man es?“ auf den Seiten der einzelnen Kartenbilder. Er ist von Hand geschrieben und ausdrücklich zum Ergänzen gedacht – 103 der 137 Seiten tragen dort bisher nur einen Hinweis, dass der Text noch fehlt. Wer ein Bild gut kennt, kann in zwei Sätzen mehr beitragen als jede automatische Auswertung.

Der Kontakt steht auf der Seite Kontakt.