Revolutionskarte (Johann Adam Aumiller, Regensburg, um 1800) (Q10981)
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Hersteller
Johann Adam Aumiller (vermutlich)
Blatt
Drucktechnik
Holzschnitt
Kartenzahl
36
stammt aus
Erscheinungszeit
1800
Beschrieben in
- Radau/Kranich: Spielkarten aus Kempten und Schwaben (Studien zur Spielkarte 25, 2011) (S. 165–173 und 253–263)
- Radau/Flöter: Spielkarten in Regensburg/Stadtamhof (Studien zur Spielkarte 55, 2025) (Kat.-Nr. RD 8, S. 252)
Rechte-Status
Werk gemeinfrei
Aus dem Katalogeintrag
Angaben aus dem Katalogeintrag in Studien zur Spielkarte 55 (Radau/Flöter 2025), die (noch) keine Eigenschaft im Datenmodell haben. Zusammengefasst, nicht wörtlich übernommen.
- Bezeichnung im Katalogeintrag: Revolutionskartenbild. Im kuratierten Vokabular gibt es dafür keinen Wert.
- Der Hersteller ist nur zugeschrieben, nicht gesichert (Angabe im Katalogeintrag: Adam Aumüller, vermutlich (oder ein anderer zeitgleicher Regensburger Kartenmacher)).
- Maße: nicht bekannt
- Weitere Technik neben den erfassten Druck- und Kolorierverfahren: Teil eines Druckstockes.
- Als Verbleib steht im Katalogeintrag nur „Privatsammlung“ ohne Namen — dafür wird kein Sammlungs-Item angelegt (Martin-Entscheid 2026-08-22).
- Motive: Revolutionsbild.
- Die Jahresangabe (um 1800) ist ein Vorschlag, keine Urkunde: die Erläuterung zum Katalog (gedruckte Seite 155) hält ausdrücklich fest, dass sich frühe Karten kaum exakt datieren lassen.
Steuerstempel
Zur Zeit dieses Spiels (1800) gehörte Regensburg zum Hoheitsgebiet Heiliges Römisches Reich. Im Fenster 1790 bis 1810 galt dort:
| Steuersystem | Hoheitsträger | gültig von | bis |
|---|---|---|---|
| Bayerischer Kartenstempel 1807–1817 (Königskrone, 4/8 KER) | Königreich Bayern | 1807 | 1817 |