Revolutionskarte (Johann Adam Aumiller, Regensburg, um 1800) (Q10981)

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Karten

Aus dem Katalogeintrag

Angaben aus dem Katalogeintrag in Studien zur Spielkarte 55 (Radau/Flöter 2025), die (noch) keine Eigenschaft im Datenmodell haben. Zusammengefasst, nicht wörtlich übernommen.

  • Bezeichnung im Katalogeintrag: Revolutionskartenbild. Im kuratierten Vokabular gibt es dafür keinen Wert.
  • Der Hersteller ist nur zugeschrieben, nicht gesichert (Angabe im Katalogeintrag: Adam Aumüller, vermutlich (oder ein anderer zeitgleicher Regensburger Kartenmacher)).
  • Maße: nicht bekannt
  • Weitere Technik neben den erfassten Druck- und Kolorierverfahren: Teil eines Druckstockes.
  • Als Verbleib steht im Katalogeintrag nur „Privatsammlung“ ohne Namen — dafür wird kein Sammlungs-Item angelegt (Martin-Entscheid 2026-08-22).
  • Motive: Revolutionsbild.
  • Die Jahresangabe (um 1800) ist ein Vorschlag, keine Urkunde: die Erläuterung zum Katalog (gedruckte Seite 155) hält ausdrücklich fest, dass sich frühe Karten kaum exakt datieren lassen.



Steuerstempel

Zur Zeit dieses Spiels (1800) gehörte Regensburg zum Hoheitsgebiet Heiliges Römisches Reich. Im Fenster 1790 bis 1810 galt dort:

Steuersystem Hoheitsträger gültig von bis
Bayerischer Kartenstempel 1807–1817 (Königskrone, 4/8 KER) Königreich Bayern 1807 1817
2 Stempel aus den Jahren 1790 bis 1810 ansehen