Standardkarten (Johann Dempf, Stadtamhof, um 1725) (Q10984)

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Karten

Aus dem Katalogeintrag

Angaben aus dem Katalogeintrag in Studien zur Spielkarte 55 (Radau/Flöter 2025), die (noch) keine Eigenschaft im Datenmodell haben. Zusammengefasst, nicht wörtlich übernommen.

  • Unter dieser Katalognummer stehen ZWEI Werkstätten: den Druckbogen von Johann Dempf in Stadtamhof um 1725 und Zahlenkarten von Gotthard S. Schenleitner in Waidhofen an der Ybbs um 1785, gedruckt von demselben Druckstock (dieser vermutlich um 1720). Deshalb liegen hier zwei Spiel-Einträge, verbunden über „könnte identisch sein mit“.
  • Maße (einschließlich Bogen- bzw. Druckstockmaß): Druckbogen 410 x 325 mm; Karten 108 x 60 mm; Einzelkarten 102 x 60 mm
  • Weitere Technik neben den erfassten Druck- und Kolorierverfahren: Einfachbild.
  • Rückseite: wie abgebildet. Für diese Beschreibung gibt es im kuratierten Rückseiten-Vokabular keinen Wert.
  • Aufschriften auf den Karten: .G.S./WAYTHOFN AD./YPS..
  • Die Jahresangabe (Stadtamhof, um 1725, Waidhofen an der Ybbs, um 1785 (Druckstock vermutlich um 1720)) ist ein Vorschlag, keine Urkunde: die Erläuterung zum Katalog (gedruckte Seite 155) hält ausdrücklich fest, dass sich frühe Karten kaum exakt datieren lassen.



Steuerstempel

Zur Zeit dieses Spiels (1725) gehörte Stadtamhof zum Hoheitsgebiet Kurfürstentum Bayern. Im Fenster 1715 bis 1735 galt dort:

Steuersystem Hoheitsträger gültig von bis
Kurbayerischer Kartenstempel 1724–1753 (Dekret vom 8. Juli 1724) Kurfürstentum Bayern 1724 1753
2 Stempel aus den Jahren 1715 bis 1735 ansehen