Josef Hoene (Q1112)
Redaktionsnotiz (Los F2-G, 2026-08-13): Geburtsort Rabenstein — und ein Jahr, das nicht geflaggt wird
Jean Darquenne / Wolfgang Altfahrt, Selten publizierte Spielkarten. Nicht bei Klaus Reisinger, TALON 34 (2025), S. 294: „Josef Hoene wurde 1836 als Sohn von Gabriel Hoene in Rabenstein geboren. Vor 1860 arbeitete er kurzzeitig in Aussig, dann übersiedelte er nach Teplitz. … 1863 zog er nach Schönau, kehrte aber 1876 nach Teplitz zurück.“
Der Aufsatz bestätigt die vier Bestands-Stationen (Aussig 1858–1860, Teplitz 1860–1863, Schönau um 1862–1876, Teplitz 1876–vor 1895) und ergänzt zwei Dinge, die im Wiki fehlten: den Geburtsort und den Vater. Rabenstein bleibt bewusst ohne Station — ein Geburtsort ist kein Wirkungsort, und ein Geburtsort-Feld hat das Modell nicht.
Nicht als `strittig` geschrieben: die Quelle sagt Schönau ab 1863, die Bestands-Station beginnt um 1862. Die Bestands-Station trägt bereits `Art der Angabe = circa`; 1863 liegt darin. Ein Widerspruchs-Flag würde hier aus einer Unschärfe einen Streit machen — genau das verbietet Rezept 21 („`strittig` als Ersatz für Unschärfe“).
Ein Dubletten-Verdacht am Vater: die Rabensteiner Hersteller-Tabelle (E9) zeigt neben Gabriel Hoene (Q1108, Rabenstein 1819–um 1850) ein Q4885 „Gabriel Hicene“, Rabenstein 1848 — gleicher Vorname, gleicher Ort, Jahr im Fenster, und „Hicene“ ist eine plausible Verlesung von „Hoene“. Geschrieben wurde nichts; Frage im Bericht F2G, §9.
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