Hofämterspiel (Q12913)
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Hersteller
unbekannt (untersucht)
Drucktechnik
Holzschnitt
Handkolorierung
Handkolorierung
Kartenzahl
48
Maße
139 × 99 mm
stammt aus
Erscheinungszeit
1455
Sammlung
Kunsthistorisches Museum Wien (Inv. Kunstkammer, 5077 bis 5124) Objekt
Rechte-Status
Werk gemeinfrei
Karten
-
Böhmen, König
-
Böhmen, Königin
-
Böhmen, Hofmeister (Zehn)
-
Böhmen, Marschalk (Neun)
-
Böhmen, Arzt (Acht)
-
Böhmen, Kammermeister (Sieben)
-
Böhmen, Jungfrau (Sechs)
-
Böhmen, Falkner (Fünf)
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Böhmen, Trompeter (Vier)
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Böhmen, Herold (Drei)
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Böhmen, Hafnerin (Zwei)
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Böhmen, Narr (Eins)
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Heiliges Römisches Reich, König
-
Heiliges Römisches Reich, Königin
-
Heiliges Römisches Reich, Hofmeister (Zehn)
-
Heiliges Römisches Reich, Marschall (Neun)
-
Heiliges Römisches Reich, Kaplan (Acht)
-
Heiliges Römisches Reich, Truchseß (Sieben)
-
Heiliges Römisches Reich, Jungfrau (Sechs)
-
Heiliges Römisches Reich, Kellner (Fünf)
-
Heiliges Römisches Reich, Barbier (Vier)
-
Heiliges Römisches Reich, Renner (Drei)
-
Heiliges Römisches Reich, Bote (Zwei)
-
Heiliges Römisches Reich, Narr (Eins)
-
Frankreich, König
-
Frankreich, Königin
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Frankreich, Hofmeister (Zehn)
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Frankreich, Marschalk (Neun)
-
Frankreich, Hofmeisterin (Acht)
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Frankreich, Schenk (Sieben)
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Frankreich, Jungfrau (Sechs)
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Frankreich, Koch (Fünf)
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Frankreich, Marstaler (Vier)
-
Frankreich, Hofschneider (Drei)
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Frankreich, Jäger (Zwei)
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Frankreich, Närrin (Eins)
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Ungarn, König
-
Ungarn, Königin
-
Ungarn, Hofmeister (Zehn)
-
Ungarn, Marschalk (Neun)
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Ungarn, Kanzler (Acht)
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Ungarn, Küchenmeister (Sieben)
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Ungarn, Jungfrau (Sechs)
-
Ungarn, Schütze (Fünf)
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Ungarn, Trompeter (Vier)
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Ungarn, Fischer (Drei)
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Ungarn, Pfister (Zwei)
-
Ungarn, Närrin (Eins)
-
Rückseite
Notizen
- Die Farben sind Wappen: Böhmen (Löwe), Heiliges Römisches Reich (Adler), Frankreich (Lilien) und Ungarn (Streifen). Jede Farbe hat König und Königin sowie zehn Hofämter vom Hofmeister (Zehn) bis zum Narren oder zur Närrin (Eins); die Rangordnung der Karten spiegelt die Hierarchie bei Hofe (nach der Objektbeschreibung des Kunsthistorischen Museums).
- Herkunft laut Museum: Wien, mit Fragezeichen; deshalb steht als Herkunft nur das Heilige Römische Reich.
- Technik laut Museum: Papierlagen, Holzschnitt, Aquarell- und Deckfarben, Gold- und Silberauflagen, Federzeichnung; je etwa 14 × 10 cm.
- Nicht zu verwechseln mit dem Ulmer Hofämterspiel.
- Fotos: Kunsthistorisches Museum Wien (KHM-Museumsverband); hellgrauer Rand und Inventarzettel weggeschnitten. Die Karte Böhmen, Hafnerin (Zwei) gibt es beim Museum nur als ältere, bereits beschnittene Aufnahme, daher weicht sie farblich ab.
Steuerstempel
Zur Zeit dieses Spiels (1455) gehörte Heiliges Römisches Reich zum Hoheitsgebiet Heiliges Römisches Reich. Für dieses Gebiet ist in dieser Zeit kein System der Spielkartensteuer erfasst — es gibt hier also keine Stempel zu suchen.