Tarotkartenspiel der Niki de Saint Phalle (Q12914)
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0 – The Fool
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I – The Magician
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III – The Empress
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V – The Hierophant
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VI – The Choice
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XI – Strength
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XII – The Hanged Man
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XIII – Death
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XIIII – Temperance
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XXI – The World
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Vorderseite
Beschreibung des Museums
Als bedeutende Künstlerin der Moderne ist Niki de Saint Phalle vor allem für ihre Skulpturen bekannt. Inspiriert von den Figurenkarten des Tarots entwickelte die in Frankreich geborene Künstlerin eigene Designs für ein Tarotkarten-Spiel. Dabei reflektiert de Saint Phalle jahrhundertealte Darstellungstypen der einzelnen Tarotkarten. Dieses 22 Karten umfassende Deck stammt aus dem Jahr ihres Todes 2002. Einen ganzen Landschaftsgarten mit riesigen Tarot-Skulpturen begann Niki de Saint Phalle ab den 1970er Jahren im italienischen Garavicchio zu bauen. Sie bezog sogar eine Wohnung, die sie in der überlebensgroßen Figur der Kaiserin einrichtete. Seit 1998 kann der Garten besichtigt werden.
Text: Judith Thomann, Landesmuseum Württemberg, Stuttgart — Lizenz CC BY 4.0. Dieser Abschnitt steht nicht unter CC0.
Notizen
- Beteiligte laut Museumsdatensatz: Entwurf Niki de Saint Phalle (1930–2002); Herstellung „INF Productions“ (auf der Schachtel und in Auktionskatalogen „JNF Productions“); Verlag Acatos et Benteli Verlags AG. Keiner davon ist als Akteur im Wiki angelegt — für JNF Productions ist kein Firmensitz belegt.
- Technik laut Museum: Siebdruck in 15 Farben (unser Drucktechnik-Vokabular kennt Siebdruck noch nicht).
- Bildrechte: Die Gestaltung ist urheberrechtlich geschützt. Die Aufnahmen stehen laut Museum unter CC BY-NC-SA 4.0 (Deutsches Spielkartenmuseum Leinfelden-Echterdingen / Niki Charitable Art Foundation, Foto: H. Zwietasch). Die zehn Einzelkarten sind aus einer Gesamtaufnahme geschnitten und stehen unter derselben Lizenz; das Museum zeigt 14 der 22 Karten.









