Cloisters-Spielkarten (Q13085)
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Auch bekannt als
The Cloisters Playing Cards
Hersteller
unbekannt (untersucht)
Drucktechnik
handgezeichnet/handgemalt
Kartenzahl
52
Maße
132 × 70 mm
stammt aus
Erscheinungszeit
1475-1480 (unscharf)
Sammlung
The Met Cloisters (Inv. 1983.515.1–.52) Objekt
Rechte-Status
Werk gemeinfrei
Karten
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Hörner König
-
Hörner Königin
-
Hörner Bube
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Hörner Zehn
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Hörner Neun
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Hörner Acht
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Hörner Sieben
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Hörner Sechs
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Hörner Fünf
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Hörner Vier
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Hörner Drei
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Hörner Zwei
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Hörner Eins
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Leinen König
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Leinen Königin
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Leinen Bube
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Leinen Zehn
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Leinen Neun
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Leinen Acht
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Leinen Sieben
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Leinen Sechs
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Leinen Fünf
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Leinen Vier
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Leinen Drei
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Leinen Zwei
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Leinen Eins
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Halsbänder König
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Halsbänder Königin
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Halsbänder Bube
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Halsbänder Zehn
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Halsbänder Neun
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Halsbänder Acht
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Halsbänder Sieben
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Halsbänder Sechs
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Halsbänder Fünf
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Halsbänder Vier
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Halsbänder Drei
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Halsbänder Zwei
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Halsbänder Eins
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Schlingen König
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Schlingen Königin
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Schlingen Bube
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Schlingen Zehn
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Schlingen Neun
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Schlingen Acht
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Schlingen Sieben
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Schlingen Sechs
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Schlingen Fünf
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Schlingen Vier
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Schlingen Drei
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Schlingen Zwei
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Schlingen Eins
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Rückseite
Notizen
- Die Farbzeichen sind Jagdgerät: Jagdhörner, Hundehalsbänder, Hundeleinen und Wildschlingen. Jede Farbe hat König, Königin, Bube und die Zahlkarten Zehn bis Eins; der Wert einer Zahlkarte zeigt sich an der Zahl der Farbzeichen (nach der Objektbeschreibung des Metropolitan Museum of Art).
- Laut Museum ist es das einzige bekannte vollständige Spiel illuminierter gewöhnlicher Spielkarten (also kein Tarock) aus dem 15. Jahrhundert. Die Figuren folgen wohl franko-flämischen Vorbildern; ihre übertriebenen, teils altmodischen Kostüme werden als Spott auf die burgundische Hofmode gedeutet. Der Zustand spricht dafür, dass kaum oder gar nicht damit gespielt wurde – vielleicht war es von Anfang an ein Sammlerstück.
- Technik laut Museum: Papier (vier Lagen Pappe), Feder und Tinte, Deckfarben, Lasuren, Silber- und Goldauflagen; je 13,2 × 7 cm.
- Fotos: The Metropolitan Museum of Art, Open Access (CC0). Einzelaufnahmen je Karte, der schwarze Aufnahmegrund ist bis auf einen schmalen Rand weggeschnitten. Die Rückseite (hier die des Hörner-Königs) trägt nur die Inventarnummer und einen Museumsstempel.
Steuerstempel
Zur Zeit dieses Spiels (1475) gehörte Burgundische Niederlande zum Hoheitsgebiet Burgundische Niederlande. Für dieses Gebiet ist in dieser Zeit kein System der Spielkartensteuer erfasst — es gibt hier also keine Stempel zu suchen.