Berliner Spielkarten (Q1750)

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Notizen

  • Zur Firmenstruktur: Petri (Bd. 13, S. 4–6) führt zwei Namensschichten nebeneinander — die Handelsregister-Firma (1967 „Berliner Spielkarten GmbH“, ab 2.5.1968 „Spielkarten GmbH“, ab 5.12.1974 „SPIEKA Spiele und Karten GmbH“) und den Firmennamen auf Katalogen und Karten (Fn1–Fn6, 1968–2000 durchgehend „Berliner Spielkarten“ in wechselnden Zusätzen). Dieses Item steht für die zweite Schicht, also für den Hersteller über seine ganze Lebenszeit; die Gesellschaften SPIEKA (Q10107) und die 1980 gegründete Darmstädter Kommanditgesellschaft (Q10108) sind eigene Items und über Vorgänger/Nachfolger angebunden.
  • Das Auflösungsdatum 2000 bezeichnet das Ende der Produktion („zum 31.12.2000 eingestellt“, Bd. 13, S. 6), nicht eine belegte Liquidation der Gesellschaft.



Spiele

Keine Spiele.

Stammbaum

Hersteller-Stammbaum
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Öffnet die interaktive Genealogie-Ansicht: Vorgänger (nach oben in die Vergangenheit) und Nachfolger (nach unten in die Zukunft) dieses Herstellers, mit Übergangsjahren und Verzweigungen.
Alle Spiele im Stammbaum vergleichen
Spiele dieses Herstellers samt Vorgängern und Nachfolgern
Öffnet das Vergleichsgitter im Stammbaum-Modus — alle Spiele, deren Hersteller dieser Akteur oder einer seiner Vorgänger/Nachfolger ist; mit Blatt-/Zeit-/Regionsfiltern kombinierbar.