Schneider & Co. (Q1827)

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Notizen

  • Zum Übergang an die Vereinigten Stralsunder Spielkarten-Fabriken: der Bestand datiert ihn auf 1898 (nach Segeth 1986), Franz Braun auf 1897 — „…die 1897 ein selbstständiger Zweigbetrieb der ‚Vereinigten Stralsunder Spielkartenfabriken‘ wurde“ (Die Spielkarten in der DDR, Bd. 2, S. 10). Der Widerspruch ist nicht als „strittig“ eingetragen, weil er an einem Qualifier einer Nachfolge-Kante sitzt und ein zweites Statement dort eine Dubletten-Kante erzeugen würde. Braun nennt die Firma an derselben Stelle „Altenburger Spielkartenfabrik Schneider & Co.“ (seit 2026-08-12 als Aliasname hinterlegt).



Spiele

Name Abbildung Blatt Typ/Muster Erscheinung Stempel
Preußisches Bild II (Schneider & Co., Altenburger Spiel-, Altenburg, 1910) (Q3755) deutsches Blatt Preußisches Bild II 1910
Standardkarten (Altenburger Spielkartenfabrik Schneider & Co., Altenburg, um 1895) (Q14797) deutsches Blatt 1895
Standardkarten (Altenburger Spielkartenfabrik Schneider & Co., Altenburg, um 1897) (Q14845) deutsches Blatt 1897
»Kaiserkarte« (Altenburger Spielkartenfabrik Schneider & Co., Altenburg, 1910) (Q15164) französisches Blatt 1910

Stammbaum

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