Karl Bergenz (Q8432)
Redaktionsnotiz (Los G8, 2026-08-11): die Adressbuch-Zeile von 1823 gehört der Witwe
Das Sterbejahr 1820 ist jetzt belegt: „Carl Bergens … arbeitete bis zu seinem Tod am 26. 12. 1820 hier" (Ruh/Altfahrt, Die Spielkartenfabrik C. Titze & Schinkay in Wien, TALON 24/25/2015, S. 14).
Damit steht die Station „1823, Rolle: Carl Bergenz’ Witwe" drei Jahre nach seinem Tod an seinem eigenen Item. Sie stammt aus dem Adressbuch und ist als Zeile richtig — gemeint ist aber Q10079 Eleonore Bergenz, die den Betrieb von 1820 bis zu ihrer Heirat mit Franz Kerböck (7. 4. 1826) weiterführte und dafür jetzt ein eigenes Item hat (A9).
Am 12. 08. 2026 (Los G13) ist sie umgehängt worden — zusammen mit der Zeile 1821–1822, die das Adressbuch noch unter seinem eigenen Namen führt, obwohl er da schon tot war. Der damals empfohlene Bestands-Scan ist gelaufen: sechs solche Zeilen an vier Männer-Items, alle aus demselben Register. Einzelheiten in der Notiz darunter.
Redaktionsnotiz (Los G13, 2026-08-12): die Zeilen 1821–1823 gehören seiner Witwe
Karl Bergenz starb am 26. 12. 1820 (Talon 24/25, 2015, S. 14). Altfahrts Adreßbuch-Register führt seinen Eintrag trotzdem bis 1823 weiter — 1821–1822 unter seinem eigenen Namen, 1823 ausdrücklich als „Carl Bergenz’ Witwe“. Beide Zeilen stehen jetzt bei Eleonore Bergenz, die den Betrieb belegt von 1820 bis zu ihrer Wiederverheiratung 1826 führte. Sie ist namentlich überliefert, bekommt also nach der Witwen-Konvention (A9, Form 1) ein eigenes Personen-Item — kein Firmen-Item.
Sein eigener belegter Zeitraum endet damit 1817 (die Jahrgänge 1818–1820 führen ihn nicht).
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