Albert Berger (Q8541)
Redaktionsnotiz (Los F2-G, 2026-08-13): Woher Kaplans nacktes „1906“ kommt
Dieses Item stammt aus Kaplan (Bd. II, Kap. XI, S. 204) und trug bisher nur „Vienna“, „1906“ ohne jeden Zusammenhang. Wolfgang Altfahrt, Ausstellungsbericht Tarock und die Wieden, TALON 16 (2007), S. 60, liefert ihn: „Joseph Glanz, Jugendstil-Tarock, Wien 1906. Entwurf von Ditha Moser, lithographischer Druck von Albert Berger.“
Kein neues Statement. Die Kaplan-Station 1906 steht bereits und trägt Rolle und Referenz; ein zweiter Rollen-Text daneben würde dem Leser zwei Zeilen zeigen, wo eine genügt (die Dubletten-Falle aus Los F2-F). Der Sachverhalt steht deshalb in der Beschreibung.
Kein P78. Der Aufsatz nennt Berger in einer Bildunterschrift — das ist keine Behandlung im Sinne von E3.
Im Bestand daneben: Q8542 „Albert Berger & J. Glanz“ — dieselbe Zusammenarbeit als eigenes Kaplan-Item. Ob das eine Firma oder eine Auftragsbeziehung war, entscheidet dieser Aufsatz nicht.
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Keine Spiele.